Der Sommer wurde zum zweiten wichtigen Standbein der Seilbahnwirtschaft Österreichs mehr ›
Im Sommer 2010 konnten die österreichischen Seilbahnen 10,3 Mio. Sommergäste anlocken, welche 29,8 Mio. Beförderungen in Anspruch nahmen. An rund 26.000 Betriebstagen wurde ein Kassenumsatz von €.. mehr ›
Josef Wiegand, Unternehmensgründer und Geschäftsführer der Josef Wiegand GmbH Co. KG, im ISR-Interview mehr ›
Die Sommer-Saison dauert in vielen Alpentäler schon gleich lang wie die Winter-Saison. Das ist gut so und ein Beweis für die Chancen des "Sommer am Berg". mehr ›
Der Sommer gilt als Stiefkind bei den Seilbahnen. Man macht kaum Geschäft, im Vergleich zum Winter sind die Frequenzen und Preise niedrig – in Summe ist also der Sommer kein wirklicher Umsatzbringer. mehr ›
„Der Winter wird rauer und härter!“ Diese viel zitierte Phrase gilt in besonderem Maße für die Bergbahnen im Alpenraum. Sie erwirtschaften in der Regel rund 80 % bis 95 % ihrer Wertschöpfung in den.. mehr ›
Prof. Mag. Peter Zellmann, Leiter des Instituts für Freizeit- und Tourismusforschung in Wien im ISR-Interview: mehr ›
Trotz eklatantem Mangel an „Schnee vom Himmel“ sind im Winter 2010/11 die Skigebiete im Alpenraum dank technischer Beschneiung einigermaßen gut über die Runden gekommen. mehr ›






















