
Beschneiung
Russischer Schneitest am Pitztaler Gletscher
Hochkarätige Wirtschaftsdelegation begutachtet den IDE-Snowmaker
Einen Funktionstest der 2009 am Pitztaler Gletscher errichtetenIDE-Snowmaker-Anlage nahm jetzt eine hochrangige 25-köpfige russischeWirtschaftsdelegation zum Anlass, sich vor Ort von der Schnee -qualität zu überzeugen. Leonid Tyagachev als Präsident und der 1.Vizepräsidentdes Russischen Olympischen Komitees, Vladimir Kozhin, besuchtenmit zahlreichen Entscheidungsträgern der Olympiastadt 2014Sochi und auf Einladung des Herstellers IDE diese Weltneuheit in derWintersportinfrastruktur.
IDE-Anlage für Sochi?
Moshe Tessel, IDE-Direktor in Israel, freute sich, seine Tiroler Vor -zeigeanlage vorstellen zu können, und ist zuversichtlich, dass auch dieOlympiastadt Sochi demnächst in diese Schneetechnologie investierenwird. Sowohl im alpinen Bereich als auch im Langlauf- und Biathlonstadionsind Snowmaker-Anlagen vorgesehen, um die Schneesicherheitder olympischen Wettkampfstätten zu garantieren. Bei traumhaftemSommerwetter konnten dazu auf 2.840 m Seehöhe intensive Fach -gespräche am Pitztaler Gletscher auf internationaler Expertenebenegeführt werden. Zusätzlich besuchte man zum Abschluss den 3.440 mhohen Brunnenkogel und zeigte sich von der Bergstation der Pitz-Panoramabahnvon der alpinen Kulisse äußerst beeindruckt.







